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AMAZING DATA | FLEETFleet Intelligence & Workflow

AMAZING DATA | FLEET

IN KONZEPTION

One Fleet. One Interface. Best-of-Breed underneath.

Ein Fuhrpark. Eine Plattform. Klare Entscheidungen.

Datenbasiertes Fuhrparkmanagement für Fahrzeuge, Kosten, Verträge und operative Prozesse – mit einem integrierten Intelligence- und Workflow-Ansatz.

Local First / Privacy First Human-in-the-Loop Keine Dauerüberwachung
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AMAZING DATAFLEET
Fleet Control Tower · Demo Data
FLEET CONTROL TOWER

Corporate Fleet Workspace

Synthetic fleet scenario · Demo

Human Review active
Fahrzeuge gesamt128Demo fleet
Monatliche Kosten€ 94.2kDemo
Kosten / km€ 0.42Demo
Kritische Vorgänge6Review required
Verträge < 90 Tage14Demo
KOSTENENTWICKLUNG12 Monate · Demo
TCO
OktJanAprSep
HEUTE AUFMERKSAMKEITPriorisierte Vorgänge
Demo
  • HOCH
    Leasingvertrag läuft ausFahrzeug 047 · 42 Tage
  • MITTEL
    Rechnung prüfenWerkstatt · Auftrag abweichend
  • INFO
    Service fälligFahrzeug 081 · 12 Tage

Konzeptansicht · ausschließlich synthetische Demo-Daten · keine produktive Fachanwendung

INTEGRIERTE FLEET INTELLIGENCE

Nicht noch ein Modul.
Ein gemeinsamer Flottenkontext.

FLEET soll spezialisierte Datenquellen und Partner unter einer gemeinsamen Daten-, Workflow- und Intelligence-Schicht verbinden. Der Mehrwert liegt in der konsistenten Sicht auf Fahrzeuge, Verträge, Kosten, Ereignisse und Entscheidungen.

Fahrzeug im KontextAkte, Vertrag, Kosten und Ereignisse gemeinsam betrachten.
Kosten verstehenTCO, Kosten/km und Kostentreiber nachvollziehbar machen.
Verantwortbar handelnHinweise unterstützen – Freigaben bleiben beim Menschen.

SIGNATURE SCENE · INVOICE GUARD

Eine Rechnung wird verständlich, wenn der Vorgang dahinter sichtbar ist.

Invoice Guard ist als erklärungsorientierte Prüfung gedacht: Rechnung, extrahierte Positionen, Auftrag und dokumentierte Freigaben werden gemeinsam betrachtet. Auffälligkeiten werden als Prüfpunkte markiert – nicht automatisch entschieden.

Auftrag & Freigaben Explainable Intelligence Human Review
INVOICE GUARD · DEMOWerkstattrechnung · Fahrzeug 047
2 PRÜFPUNKTE
Rechnung 2026-0471
€ 1,842.50
Synthetisches Beispiel
EXTRAHIERTE POSITIONENArbeitszeit€ 780.00Ersatzteil A€ 642.50Zusatzposition€ 420.00Demo extraction
EXPLAINABLE INTELLIGENCE8 Prüfungen bestanden2 Prüfpunkte
  • Arbeitszeit +60 % vs. Freigabe
  • Zusatzposition nicht genehmigt
Review required
Illustrative Beispieldaten · keine automatische Rechnungsfreigabe

FLEET LIFECYCLE

Vom Beschaffungsbedarf bis zur nächsten Entscheidung.

FLEET soll operative Einzelvorgänge nicht isoliert verwalten, sondern in einen durchgängigen Fahrzeug-, Kosten- und Vertragskontext einordnen.

  1. 01

    Beschaffung

    Fahrzeugbedarf, Profil und wirtschaftlichen Rahmen strukturiert vorbereiten.

  2. 02

    Vertrag

    Laufzeiten, Konditionen, Verantwortlichkeiten und Fristen im Zusammenhang halten.

  3. 03

    Fahrzeug & Fahrer

    Fahrzeugakte, Nutzungskontext und Zuständigkeiten nachvollziehbar zuordnen.

  4. 04

    Betrieb

    Kosten, Ereignisse, Dokumente und operative Aufgaben in einer gemeinsamen Sicht verbinden.

  5. 05

    Wartung

    Werkstatt, Service und Freigaben mit Fahrzeug- und Vertragskontext verknüpfen.

  6. 06

    Rechnung

    Belege gegen Auftrag, Freigaben und dokumentierten Vorgang prüfen.

  7. 07

    Kostenanalyse

    TCO, Kosten/km und Kostentreiber im Flottenkontext sichtbar machen.

  8. 08

    Ersatzbedarf

    Ablaufende Verträge, Nutzung und Kosten als Grundlage für die nächste Beschaffung bündeln.

ASSISTANCE-TO-ACCOUNTING · ZIELBILDEin Vorgang bis zum Abschluss
DEMO FLOW
Pannechecked
Assistancechecked
Werkstattchecked
Freigabechecked
Ersatzmobilitätpending
Rechnungpending
Accountingpending

OPERATIVER WORKFLOW

Vom Pannenruf bis zur Buchhaltung – ohne den Kontext zu verlieren.

Assistance-to-Accounting zeigt das Zielbild eines durchgängigen Vorgangs. Fahrzeug, Auftrag, Freigabe, Ersatzmobilität und Rechnung bleiben dabei miteinander verknüpft.

IMPORT & MIGRATION CENTER

Ein guter Start beginnt mit sauberen Beständen.

Der Import- und Migrationsprozess ist als MVP-relevanter Einstieg gedacht: vorhandene Fahrzeug-, Vertrags- und Kostendaten werden geprüft, bevor sie in den neuen Flottenkontext übernommen werden.

MIGRATION RUN · DEMOFleet onboarding
68 %
Fahrzeuge erkannt128Verträge zugeordnet112Dubletten4Review offen12
Daten erkannt Zuordnungen geprüft Human Review Übernahme

Bestand übernehmen

Fahrzeuglisten, Verträge und Belege mit Herkunft und Zuordnung erfassen.

Unklarheiten sichtbar machen

Dubletten, fehlende Werte und unsichere Zuordnungen vor der Migration prüfen.

Kontrolliert freigeben

Unsichere Zuordnungen bleiben im Review, statt stillschweigend übernommen zu werden.

PRODUKTFUNKTIONEN MIT STATUS

Großes Zielbild.
Ehrlicher Greenfield-Status.

FLEET besitzt bereits eine weit ausgearbeitete Produkt-DNA, aber noch keine technisch entwickelte Fachanwendung. Deshalb werden alle Software-Szenen ausdrücklich als Produktzielbild oder Konzeptansicht dargestellt.

ZIELBILD

Fleet Control Tower

Fahrzeuge, Kosten, Verträge, Fristen und kritische Vorgänge in einer priorisierten Gesamtansicht bündeln.

01
ZIELBILD

Invoice Guard

Rechnungen mit Auftrag, Fahrzeugkontext und dokumentierten Freigaben erklärungsorientiert gegenüberstellen.

02
ZIELBILD

Vehicle 360°

Fahrzeugdaten, Verträge, Kosten, Termine und Historie in einer konsistenten Akte verbinden.

03
ZIELBILD

Assistance-to-Accounting

Panne, Assistance, Werkstatt, Ersatzmobilität, Rechnung und Buchhaltung als durchgängigen Vorgang abbilden.

04
MVP-PRIORITÄT

Import & Migration Center

Vorhandene Bestände kontrolliert übernehmen, Dubletten und offene Zuordnungen vor der Migration sichtbar machen.

05
PRINZIP

Local First / Privacy First

Datenhoheit, Rollen, Human-in-the-Loop und bewusste Datenfreigabe als Produktprinzip verankern.

06

PRIVACY & RESPONSIBILITY

Fleet Intelligence ohne Überwachungslogik.

FLEET soll wirtschaftliche und operative Transparenz schaffen, ohne Fahrer dauerhaft zu überwachen. Datenfreigaben, Rollen, Human Review und nachvollziehbare Zuständigkeiten gehören zum Produktprinzip.

Privacy First

Daten werden zweckgebunden und kontrolliert in den Flottenkontext eingebunden.

PRINZIP

Human-in-the-Loop

Kritische Freigaben und Entscheidungen bleiben bei verantwortlichen Personen.

PRINZIP

Explainable Intelligence

Hinweise sollen Datenstand, Begründung und Prüfpunkte sichtbar machen.

ZIELBILD

Keine Dauerüberwachung

FLEET wird nicht als verdeckte Mitarbeiter- oder Fahrerüberwachung positioniert.

VERBINDLICH
IN KONZEPTION

Greenfield-Produkt mit detaillierter Produkt-DNA.

FLEET ist heute kein bestehendes Softwareprodukt. Fachkonzept, UX, Daten-, Partner-, KI-, Compliance- und Geschäftsmodellplanung sind jedoch so weit ausgearbeitet, dass der nächste Schritt direkt in Product Foundation, Datenmodell, Security/RBAC/Audit und MVP führen kann.

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